17. Juni 2009 - 09:13 Uhr

Nachdem die Version 2.0 der BPMN recht weit gediehen ist, wird es Zeit, sich genauer mit den Neuerungen zu beschäftigen. Es fallen insbesondere die Erweiterungen für die Modellierung unternehmensübergreifender Prozesse ins Auge. Leider wurde der Sprachumfang der BPMN damit deutlich umfangreicher und komplexer. Beispielsweise sollte man die folgenden Konzepte verstehen und voneinander abgrenzen können:
• Prozess (Process)
• Orchestrierung (Orchestration)
• Privater Prozess (Private Process)
• Ausführbarer Prozess (Executable Process)
• Öffentlicher Prozess (Public Process)
• Kollaboration (Collaboration)
• Choreographie (Choreography)
• Konversation (Conversation)
• Kommunikation (Communication)
Ich habe einmal versucht, dies alles mit Hilfe eines einfachen Beispielprozesses zu modellieren und zu erläutern. Das Ganze habe ich in diesem Paper beschrieben
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10. Juni 2009 - 08:00 Uhr
Bereits seit einiger Zeit haben wir eine Hochschulversion des ARIS Process Performance Managers (PPM) von IDS Scheer im Hause. Bisher habe ich die Software nur sporadisch genutzt, um im Rahmen einer Vorlesung einen kurzen Blick auf das Thema Process Controlling zu werfen. Doch erst, wenn man sich ausführlicher mit diesem umfangreichen System beschäftigt, bekommt man einen Einblick in das gesamte Potenzial, das PPM für ein Unternehmen bietet. Weiterlesen »
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4. Juni 2009 - 08:02 Uhr
Die HMD Praxis der Wirtschaftsinformatik hat ihr Heft Nr. 266 dem Thema Prozessmanagement gewidmet. Die Spanne der Beiträge ist recht weit gefächert, sie reicht von aktuellen thematischen Überblicken über Aufsätze zum Einsatz von Methoden und Tools bis zu Fallstudien, wobei der Herausgeber Wert auf einen hohen Praxisbezug legte.
Exemplarisch seien einige Beiträge herausgegriffen:
Tobias Bucher und Robert Winter stellen die Ergebnisse einer empirischen Untersuchung vor. Hieraus identifizierten sie vier wesentliche Gestaltungsfaktoren des Prozessmanagements: Das Ausmaß der Performance-Messung, die Professionalisierung des Prozessmanagements, den Einfluss der Pozessverantwortlichen und die Nutzung etablierter Standards und Methoden. Durch eine Clusteranalyse konnten die befragten Unternehmen hinsichtlich ihres BPM-Ansatzes in BPM-Neulinge, BPM-Einsteiger, BPM-Individualisten sowie BPM-Kollektivisten unterschieden werden. Weiterlesen »
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