Paper zum Download: Kollaborationen, Choreographien und Konversationen in BPMN 2.0

Nachdem die Version 2.0 der BPMN recht weit gediehen ist, wird es Zeit, sich genauer mit den Neuerungen zu beschäftigen. Es fallen insbesondere die Erweiterungen für die Modellierung unternehmensübergreifender Prozesse ins Auge. Leider wurde der Sprachumfang der BPMN damit deutlich umfangreicher und komplexer. Beispielsweise sollte man die folgenden Konzepte verstehen und voneinander abgrenzen können: •   … Weiterlesen

Process Intelligence mit ARIS PPM

ARIS PPM Bereits seit einiger Zeit haben wir eine Hochschulversion des ARIS Process Performance Managers (PPM) von IDS Scheer im Hause. Bisher habe ich die Software nur sporadisch genutzt, um im Rahmen einer Vorlesung einen kurzen Blick auf das Thema Process Controlling zu werfen. Doch erst, wenn man sich ausführlicher mit diesem umfangreichen System beschäftigt, bekommt man einen Einblick in das gesamte Potenzial, das PPM für ein Unternehmen bietet.

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HMD-Schwerpunktheft “Prozessmanagement”

HMD Prozessmanagement CoverDie HMD Praxis der Wirtschaftsinformatik hat ihr Heft Nr. 266 dem Thema Prozessmanagement (Anzeige) gewidmet. Die Spanne der Beiträge ist recht weit gefächert, sie reicht von aktuellen thematischen Überblicken über Aufsätze zum Einsatz von Methoden und Tools bis zu Fallstudien, wobei der Herausgeber Wert auf einen hohen Praxisbezug legte.

Exemplarisch seien einige Beiträge herausgegriffen:

Tobias Bucher und Robert Winter stellen die Ergebnisse einer empirischen Untersuchung vor. Hieraus identifizierten sie vier wesentliche Gestaltungsfaktoren des Prozessmanagements: Das Ausmaß der Performance-Messung, die Professionalisierung des Prozessmanagements, den Einfluss der Pozessverantwortlichen und die Nutzung etablierter Standards und Methoden.  Durch eine Clusteranalyse konnten die befragten Unternehmen hinsichtlich ihres BPM-Ansatzes in BPM-Neulinge, BPM-Einsteiger, BPM-Individualisten sowie BPM-Kollektivisten unterschieden werden.

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