23. April 2010 - 18:55 Uhr
Auch in diesem Jahr gibt es wieder eine Reihe interessanter Veranstaltungen zum Prozessmanagement. Auf den Process Solution Day im Mai in Frankfurt habe ich ja schon hingewiesen. In Wien findet am 10. und 11. Juni die “Prozessmanagement 2010″ statt. Die Vorträge befassen sich u. a. mit folgenden Themen:
- Change Management, Unternehmenskultur, Motivation
- Process Performance Management
- Prozesskostenrechnung
- Ausrichtung an der Unternehmensstrategie
- Process Excellence
- Six Sigma
- Erfolgsfaktoren
- Integration externer Partner
Einen breiten Raum nehmen Erfahrungsberichte aus der Unternehmenspraxis ein, u. a. von Antalis, Raiffeisen, Telekom Austria, T-Mobile und Wiener Krankenanstaltenverbund. Ich werde ebenfalls mit einem Beitrag vertreten sein. Unter dem Titel “Prozesse malen war gestern” werde ich darüber sprechen, was Business Process Analysis-Tools heute leisten.
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19. April 2010 - 08:31 Uhr
Nach wie vor gehört es zu den längst nicht befriedigend gelösten Fragen, wie man im BPM-SOA-Umfeld am besten von fachlichen Modellen zur Implementierung gelangt. Die Dissertation von Sebastian Stein leistet hierzu mehrere nützliche Beiträge. Am Beispiel der ARIS EPK (ereignisgesteuerte Prozesskette) zeigt er, wie fachlich orientierte Geschäftsprozessmodelle erweitert werden können, um eine nahtlose Umsetzung in ausführbare Prozesse zu erreichen. Im Gegensatz zu vielen anderen Ansätzen verfolgt er hierbei konsequent den Ansatz, die fachliche Modellierung völlig frei von Implementierungsaspekten zu halten. So tauchen Weiterlesen »
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14. April 2010 - 14:52 Uhr
Unter der Leitung von Ayelt Komus führt das BPM-Labor der FH Koblenz zusammen mit der IHK eine Online-Befragung durch. Zielgruppe sind Unternehmen mit mindestens 100 Mitarbeitern. Teilnehmer erhalten im Anschluss an die Umfrage eine detaillierte Auswertung, in der die eigenen Angaben den Ergebnissen der anderen Teilnehmer gegenübergestellt werden. Der “BPM-Checkup” gibt auch Hinweise auf die Reife des praktizierten Geschäftsprozessmanagement-Ansatzes und zeigt damit Ansatzpunkte für mögliche Verbesserungen auf. Entwickelt wurde das Konzept auf der Basis von Interviews mit 17 führenden deutschen BPM-Unternehmen. In früheren Untersuchungen konnte bereits gezeigt werden, dass Unternehmen, die aktiv Prozessmanagement betreiben, eine höhere Umsatzrendite aufweisen. Interessierte Unternehmen finden den Fragebogen hier.
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13. April 2010 - 08:23 Uhr
Die Marktanalysten vom Ovum haben sich kürzlich wieder einmal den BPMS-Markt vorgenommen. Dieser Markt, auf dem nach wie vor starker Wettbewerb herrscht, ist stark fragmentiert. Zu den führenden Anbietern gehören auch einige recht spezialisierte Hersteller. Insgesamt wurden 14 Anbieter untersucht, bei denen es sich laut Ovum um die Marktführer handelt. Es fehlen Adobe und Software AG, die eigentlich auch in diese Gruppe gehören, bei denen es laut Ovum Schwierigkeiten gab, Detailinformationen zur Bewertung der Technologie zu bekommen. Weiterlesen »
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6. April 2010 - 07:35 Uhr
Prozessmodellierung mit UML und BPMN für Business Analysten ist das Thema des englischsprachigen Buchs “The Art of Business Process Modeling” von Martin Schedlbauer. Das könnte ein interessantes Thema sein, denn insbesondere im Zusammenhang mit der Anforderungsdefinition für die Software Entwicklung gibt es neben den eigentlichen Prozessmodellen zahlreiche Aspekte, die sich mit UML darstellen lassen. Insofern stellt sich die Frage, wie sich die Modelle der verschiedenen Notationen sinnvoll kombinieren lassen, und wie der Übergang zu Modellen der Software-Entwicklung erfolgt. Leider wird diese durch den Untertitel geweckte Höffnung nicht erfüllt. Schedlbauer erläutert auf den gut Weiterlesen »
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2. April 2010 - 18:01 Uhr
Ein Artikel in der Harvard Business Review argumentiert, dass der Umgang mit manchen Prozessen eher im Sinne einer Kunst als einer Wissenschaft betrieben werden sollte. In vielen Bereichen habe die vielfach gepredigte Standardisierung aller Prozesse keineswegs zu optimalen Prozessen geführt. Dort, wo man es mit starken Variationen im Prozess und sich häufig ändernden Rahmenbedingungen zu tun hat, sei der künstlerische Ansatz angemessen. Als Beispiel wird eine Kette von Luxushotels genannt, die früher eine detaillierte Liste mit sehr genauen Anweisungen für den Umgang mit den Gästen verwendete. Mittlerweile Weiterlesen »
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