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	<title>Kurze Prozesse</title>
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		<title>Agile Methoden &#8211; auch außerhalb der IT? Umfrage der FH Koblenz</title>
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		<pubDate>Mon, 14 May 2012 19:10:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Allweyer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In der neuesten Umfrage des BPM-Labors an der FH Koblenz untersucht Kollege Komus, wie weit die heiß diskutierten agilen Ansätze in der Praxis tatsächlich verbreitet sind. Aus der IT-Entwicklung sind Scrum &#038; Co kaum noch wegzudenken, doch mittlerweile werden sie auch in anderen Bereichen eingesetzt, z. B. Produktentwicklung oder Projektmanagement. Die Studie soll nicht nur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der neuesten Umfrage des BPM-Labors an der FH Koblenz untersucht Kollege Komus, wie weit die heiß diskutierten agilen Ansätze in der Praxis tatsächlich verbreitet sind. Aus der IT-Entwicklung sind Scrum &#038; Co kaum noch wegzudenken, doch mittlerweile werden sie auch in anderen Bereichen eingesetzt, z. B. Produktentwicklung oder Projektmanagement. Die Studie soll nicht nur Erkenntnisse über den Status Quo sammeln, sondern insbesondere auch den konkreten Nutzen agiler Methoden hinterfragen.</p>
<p>Die Teilnahme an der Umfrage ist über folgenden Link möglich: <a href="http://www.status-quo-agile.de/" target="_blank">http://www.status-quo-agile.de/</a>.</p>
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		<title>Signavio: Kostenloses Modellierungstool für Berater</title>
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		<pubDate>Fri, 11 May 2012 15:40:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Allweyer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<description><![CDATA[Für selbständige Berater, die Prozesse modellieren wollen, gibt es zumeist zwei Optionen: Entweder man benutzt das vom Kunden vorgegebene Werkzeug, oder man verwendet ein rein grafisch orientiertes Werkzeug wie Microsoft Visio. Die Lizenz für eine leistungsfähige Modellierungsplattform ist oftmals recht teuer. Falls ein Kunde nicht gerade dasselbe Werkzeug einsetzt, ist der Nutzen für diesen auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für selbständige Berater, die Prozesse modellieren wollen, gibt es zumeist zwei Optionen: Entweder man benutzt das vom Kunden vorgegebene Werkzeug, oder man verwendet ein rein grafisch orientiertes Werkzeug wie Microsoft Visio. Die Lizenz für eine leistungsfähige Modellierungsplattform ist oftmals recht teuer. Falls ein Kunde nicht gerade dasselbe Werkzeug einsetzt, ist der Nutzen für diesen auch beschränkt. Dennoch haben insbesondere kleinere Unternehmen oftmals noch kein spezifisches Tool im Einsatz und sind durchaus bereit, eine vom Berater vorgeschlagenes Software einzusetzen, wenn sich die Kosten im Rahmen halten.<span id="more-2086"></span></p>
<p>In solchen Fällen dürfte das <a href="http://www.signavio.com/de/partner/consulting-partner.html" target="_blank">Angebot von Signavio für kleinere Beratungsfirmen</a> gerade recht kommen: Wer sich bei dem Anbieter des Cloud-basierten Process Editors als Consulting Partner registriert, erhält eine kostenlose Lizenz, die er auch in Kundenprojekten einsetzen kann. Auch wenn die Kunden selbst keine Signavio-Lizenzen besitzen, kann der Berater ihnen die Modelle über die Kollaborationsplattform zugänglich machen und zum Kommentieren freigeben. </p>
<p>Natürlich ist das Angebot von Signavio nicht uneigennützig. Man hofft, dass die Kunden Gefallen an Signavio finden und Lizenzen erwerben, um ihre Prozessmodelle selbst bearbeiten und weiterentwickeln zu können. Dank des Mietmodells sind hierfür keine Anfangsinvestitionen zu tätigen, sondern nur monatliche Gebühren zu entrichten. Ein Provisionsmodell soll die Berater zusätzlich motivieren, ihre Kunden von der Modellierungsplattform zu überzeugen. </p>
<p>Wenn die Rechnung aufgeht, könnte Signavio bald über ein großes Partnernetzwerk selbständiger Berater verfügen. Aber vielleicht macht das Beispiel ja Schule, und andere Hersteller bieten ebenfalls solche kostenlosen Berater-Lizenzen an. Die Berater wird es freuen. Und wenn es dazu führt, dass mehr Unternehmen integrierte Dokumentationen ihrer Prozesslandschaften aufbauen, ist diese Entwicklung auf jeden Fall zu begrüßen. Denn reine Prozessgrafiken sind keine ausreichende Grundlage für ein kontinuierliches Prozessmanagement.</p>
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		<title>Modellierung für das strategische Prozessmanagement</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Apr 2012 11:36:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Allweyer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Inge Hanschke ist vor allem für das Thema Enterprise Architecture Management (EAM) bekannt. Eine Besprechung ihrer Bücher zu diesem Thema findet sich hier. Das Thema EAM ist herkömmlich stark von der IT getrieben, und auch wenn heutige EAM-Modelle in der Regel auch die &#8220;Business Architecture&#8221; adressieren, so handelt es sich doch oft eher um die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3446426957/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&#038;tag=kurzproz-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;creativeASIN=3446426957" target="_blank"><img src="http://www.kurze-prozesse.de/blog/wp-content/uploads/2012/03/Cover-Strategisches-Prozessmanagement.jpg" alt="" title="Cover Strategisches Prozessmanagement" width="150" height="188" class="alignnone size-full wp-image-1873" style="float: left; margin-bottom: 10px; margin-right: 10px;" /></a>Inge Hanschke ist vor allem für das Thema Enterprise Architecture Management (EAM) bekannt. Eine Besprechung ihrer Bücher zu diesem Thema findet sich <a href="http://www.kurze-prozesse.de/2011/12/07/leitfaden-fur-das-enterprise-architecture-management/" target="_blank">hier</a>. Das Thema EAM ist herkömmlich stark von der IT getrieben, und auch wenn heutige EAM-Modelle in der Regel auch die &#8220;Business Architecture&#8221; adressieren, so handelt es sich doch oft eher um die Sicht der IT auf das fachliche Ebene. Die eigentlich notwendige Integration der Beschreibungen, mit denen das Business selbst arbeitet, mit den Modellen der IT sucht man oft vergeblich.</p>
<p>Daher ist es sehr erfreulich, dass Inge Hanschke und Rainer Lorenz mit ihrem neuen Buch einen Beitrag dazu leisten, den Graben zu überwinden. <span id="more-1872"></span>Das Ziel einer Integration zwischen EAM und Prozessmanagement zieht sich denn auch als Leitmotiv durch das gesamte Werk. Eine wesentliche Aufgabe des strategischen Prozessmanagements ist es, Prozesse zu definieren, Transparenz zu schaffen und die langfristige Weiterentwicklung der Prozesse zu planen. Auf diesen Aufgaben liegt der Schwerpunkt des Buchs. Andere Aufgabenbereiche wie die strategische Prozesssteuerung und -kontrolle werden zwar genannt, aber nicht im Detail erläutert.</p>
<div style="float:right; width:7em; border:1px solid gray; font-size:140%; color:darkgray; text-align:center; padding:10px"><strong><a href="http://www.kurze-prozesse.de/bpmbuecher/">Weitere Bücher zum Thema BPM</a></strong></div>
<p>Um so ausführlicher wird hingegen beschrieben, wie sich die verschiedenen relevanten Sachverhalte geeignet visualisieren lassen. Hierfür definieren die Autoren insgesamt 14 verschiedene Ergebnistypen, die im strategischen Prozessmanagement je nach Aufgabenstellung erstellt und genutzt werden können. Einige davon, wie Prozesslandkarten oder Swimlane-Diagramme sind nichts Neues für Prozessmanager. Andere hingegen lehnen sich an vergleichbare Darstellungen aus dem EAM an. So kann man mit einem Prozessbebauungsplan etwa übersichtlich darstellen, welche Prozesse welche Produkte unterstützen, und von welchen Organisationseinheiten sie durchgeführt werden. Geht man einen Schritt weiter und fügt die unterstützenden Anwendungssysteme hinzu, so landet man bei den IT-Bebauungsplänen und schafft damit praktisch nahtlos den angestrebten Übergang zum EAM. </p>
<p>Andere Diagramme, wie Masterpläne, haben einen Zeitbezug und unterstützen somit die Ausrichtung des Projekt-Portfolios auf die Ziele des strategischen Prozessmanagements. Weitere Ergebnistypen sind etwa Bewertungsmatrizen zur Nutzen- oder Risikoabschätzung, oder Prozess-Portfoliodiagramme. Oftmals lassen sich die Diagramme verschieden konfigurieren. So können Prozess-Portfoliodiagramme ganz unterschiedliche Kriterien zum Vergleich der Prozesse verwenden, z. B. Prozesskosten oder die strategische Bedeutung.</p>
<p>Selbstverständlich muss man nicht alle Ergebnistypen einsetzen. Es sollten nur die ausgewählt werden, die für die konkrete Zielsetzung hilfreich sind. Das Buch gibt konkrete Hinweise, wie das strategische Prozessmanagement eingeführt und sukzessive über verschiedene Reifestufen hinweg aufgebaut werden kann. Auch die beteiligten Rollen und Gremien werden beschrieben. Für die Verwaltung der entstehenden Modell-Landschaft wäre eine gute Toolunterstützung hilfreich. Leider wird die vorgestellte Methodik von heutigen Tools noch nicht durchgängig unterstützt. Zumindest einige der Ergebnistypen lassen sich mit EAM-Tools erstellen. Wünschenswert wäre zudem eine Erweiterung oder Anbindung der im Prozessmanagement eingesetzten Modellierungstools.</p>
<p>Bei der Darstellung des Prozessmanagement-Reporting und der Weiterentwicklung der Prozesse beschränkt sich das Buch wiederum auf die eigentlichen Prozessdesign-Schritte und Modelle. So beziehen sich die Indikatoren des vorgestellten Prozessmanagement-Reporting hauptsächlich auf die Prozessmodelle, wie z. B. die Vollständigkeit der Modelle, die Zahl der Prozessschnittstellen oder das vom Management geschätzte Prozess-Risiko. Kennzahlen, die aus dem laufenden Betrieb stammen, wie z. B. Liefertreue oder Fehlerquoten, werden hingegen nicht angesprochen. Das Thema Performance Management, das für das strategische Prozessmanagement in der Praxis eine ganz zentrale Rolle spielt, ist damit nicht im Fokus des Buchs.</p>
<p>Ausführlich besprochen wird hingegen das Thema &#8220;Business Capability Management&#8221;, das in den letzten Jahren im EAM immer populärer geworden ist. Bislang hat sich für Business Capabilities oder &#8220;Geschäftsfähigkeiten&#8221; noch kein ganz einheitliches Verständnis herauskristallisiert, und auch die Abgrenzung von Capabilities zu betrieblichen Funktionen und Geschäftsprozessen wird immer wieder diskutiert. Für Hanschke und Lorenz bilden Business Capabilities eine stabile fachliche Sprache, die die wesentlichen fachlichen funktionalen Einheiten des Geschäftsmodells zusammenfasst. Geschäftsprozesse nutzen feingranulare Capabilities. Man kann die Prozesse recht leicht verändern, indem man die vorhandenen Capabilites in einer anderen Zusammensetzung orchestriert. Die Capabilities lassen sich mit Hilfe von Capability Maps visualisieren. </p>
<p>Das Business Capability Management unterstützt die Business- und Investitionsplanung sowie Reorganisationsprojekte und die Vorbereitung der IT auf Veränderungen im Business. Daher wird im Buch betont, dass das Business Capability Management eng mit dem strategischen Prozessmanagement verknüpft werden muss. In den meisten Unternehmen, die Business Capability Management betreiben, dürfte dies bislang in der IT angesiedelt sein. Das ist auf Dauer sicher nicht sinnvoll. Dennoch stellt sich die Frage, ob es ein eigenständiges Business Capability Management geben sollte, wie dies im Buch dargestellt wird, oder ob diese Aufgabe nicht nahtlos in das Prozess- und IT-Management integriert werden sollte.</p>
<p>Wie bereits angesprochen deckt das Buch nicht alle Aspekte des strategischen Prozessmanagements in gleicher Ausführlichkeit ab. Für das Design und die Modellierung von Prozessen auf strategischer Ebene liefert es auf jeden Fall sehr nützliche und praxisorientierte Hilfestellungen um eine systematische und praxisorientierte Dokumentation aufzubauen und hierdurch eine bessere Zusammenarbeit zwischen Business und IT zu erreichen.</p>
<hr />
<p>
Hanschke, I.; Lorenz, R.:<br />
Strategisches Prozessmanagement einfach und effektiv.<br />
Ein praktischer Leitfaden.<br />
Hanser 2012.<br />
<a href="http://www.amazon.de/gp/product/3446426957/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&#038;tag=kurzproz-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;creativeASIN=3446426957" target="_blank">Das Buch bei amazon.</a></p>
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		<title>BPMN &#8211; nicht immer ganz genau erklärt</title>
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		<pubDate>Sat, 21 Apr 2012 13:02:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Allweyer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das englischsprachige Büchlein &#8220;BPMN Pocket Reference&#8221; stellt eine handliche Übersicht über die verschiedenen BPMN Konstrukte dar, die man gut auf dem Schreibtisch liegen haben kann, um beim Modellieren gelegentlich einmal kurz nachzulesen, was ein bestimmtes BPMN-Element genau bedeutet. Das findet der eine oder andere vielleicht etwas praktischer als eines der beliebten BPMN-Poster, wie z. B. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.amazon.de/gp/product/1470067838/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&#038;tag=kurzproz-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;creativeASIN=1470067838" target="_blank"><img src="http://www.kurze-prozesse.de/blog/wp-content/uploads/2012/04/Cover-BPMN-Pocket-Reference.jpg" alt="" title="Cover BPMN Pocket Reference" width="150" height="239" class="alignnone size-full wp-image-2063" style="float: left; margin-bottom: 10px; margin-right: 10px;" /></a>Das englischsprachige Büchlein &#8220;BPMN Pocket Reference&#8221; stellt eine handliche Übersicht über die verschiedenen BPMN Konstrukte dar, die man gut auf dem Schreibtisch liegen haben kann, um beim Modellieren gelegentlich einmal kurz nachzulesen, was ein bestimmtes BPMN-Element genau bedeutet. Das findet der eine oder andere vielleicht etwas praktischer als eines der beliebten BPMN-Poster, wie z. B.<br />
<a href="http://www.bpmb.de/index.php/BPMNPoster" target="_blank">dieses</a>. Um die BPMN zu lernen, eignet sich das Buch nicht, denn bei der Erklärung der verschiedenen Konstrukte werden oftmals Begriffe gebraucht, die erst später erklärt werden. Generell sind die Beschreibungen auch zu knapp für Einsteiger. </p>
<p>Leider kann man das Buch auch nicht als Nachschlagewerk für fortgeschrittene Modellierer empfehlen, <span id="more-2061"></span>denn eine Reihe von Erklärungen und Beispiele stimmen nicht mit der BPMN-Spezifikation überein. So sind beispielsweise die Erläuterungen zu so zentralen Elemente wie dem inklusiven Gateway (als Zusammenführung) oder dem ereignisbasierten exklusiven Gateway schlichtweg falsch. Beim inklusiven zusammenführenden Gateway wird behauptet, der Prozessfluss werde fortgesetzt, wenn der erste Input an einem der Eingänge ankommt. Weitere Inputs würden ignoriert (S. 58). Dass manche Process Engines den inklusiven Gateway als Zusammenführung tatsächlich so oder ähnlich interpretieren, macht die Erklärung nicht richtiger. In Wahrheit werden an einer inklusiven Zusammenführung mehrere eingehende Marken synchronisiert (sofern mehr als eine Marke zu dem Gateway unterwegs ist).</p>
<div style="float:right; width:7em; border:1px solid gray; font-size:140%; color:darkgray; text-align:center; padding:10px"><strong><a href="http://www.kurze-prozesse.de/bpmbuecher/">Weitere Bücher zum Thema BPM</a></strong></div>
<p>Auf einen ereignisbasierten Gateway müssen laut Spezifikation an allen ausgehenden Sequenzflüssen empfangende Zwischenereignisse oder Receive Tasks folgen. Sherry hingegen zeigt ein Beispiel, bei dem einmal ein unbestimmter Task und an einem anderen Ausgang ein sendendes Nachrichtenereignis folgt (S. 54). Ebenso falsch ist die dort zu findende Erläuterung, der Output-Pfad würde durch Bedingungen an den Sequenzflüssen bestimmt. Tatsächlich bestimmt jedoch das zuerst eintretende Zwischenereignis den zu wählenden Pfad.</p>
<p>Dies sind nur zwei eklatante Beispiele fehlerhafter Darstellungen. Dass Assoziationen gestrichelt statt gepunktet gezeichnet werden und bedingte Sequenzflüsse auch an Gateways fälschlicherweise mit Rauten gezeichnet werden, ist sicher weniger tragisch, trägt aber dennoch nicht zu einem positiveren Eindruck bei.</p>
<hr />
<p>
Kenneth J. Sherry:<br />
BPMN Pocket Reference<br />
Admaks Publishing, 2012<br />
<a href="http://www.amazon.de/gp/product/1470067838/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&#038;tag=kurzproz-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;creativeASIN=1470067838" target="_blank">Das Buch bei amazon.</a></p>
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		<title>Ovum: BPMS-Hersteller können sich über Wachstum freuen</title>
		<link>http://www.kurze-prozesse.de/2012/04/16/ovum-bpms-hersteller-konnen-sich-uber-wachstum-freuen/</link>
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		<pubDate>Mon, 16 Apr 2012 09:37:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Allweyer</dc:creator>
				<category><![CDATA[BPM]]></category>
		<category><![CDATA[BPMS]]></category>
		<category><![CDATA[Marktanalyse]]></category>
		<category><![CDATA[Ovum]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Analysten von Ovum berichten in Ihrer jüngsten Untersuchung des BPMS-Marktes, dass sich die Hersteller von Prozessautomatisierungs-Software über ein zweistelliges Umsatzwachstum im vergangenen Jahr freuen können. Bei einigen beträgt es über 30%. In der Marktanalyse werden zwölf Hersteller untersucht und hinsichtlich Technologie sowie Kundennutzen miteinander verglichen. Vor allem dank ihrer technischen Reife landeten die IT-Schwergewichte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Analysten von Ovum berichten in Ihrer jüngsten Untersuchung des BPMS-Marktes, dass sich die Hersteller von Prozessautomatisierungs-Software über ein zweistelliges Umsatzwachstum im vergangenen Jahr freuen können. Bei einigen beträgt es über 30%. In der Marktanalyse werden zwölf Hersteller untersucht und hinsichtlich Technologie sowie Kundennutzen miteinander verglichen. Vor allem dank ihrer technischen Reife landeten die IT-Schwergewichte IBM und Oracle im vorderen Bereich, den sie sich aber mit den BPM-Spezialisten Appian und Pegasystems teilen. Beim Vergleich des Kundennutzens schneidet die hierzulande noch relativ unbekannte Lösung AuraPortal am besten ab.</p>
<p>Zum ersten Mal ist übrigens die noch junge Firma BonitaSoft vertreten, die es als einziger Open Source-Anbieter in den Report geschafft hat. Bei den kommerziellen Lösungen ist mit Mindestlizenzkosten von etwa 40.000 Dollar zu rechnen.<span id="more-1926"></span></p>
<p>Viele Anbieter widmen sich mittlerweile verstärkt der Unterstützung schwach strukturierter Prozesse. Sie haben ihre Produkte um Case Management-Funktionalitäten erweitert. Allerdings kann man unter Case Management z. T. ganz verschiedene Dinge verstehen, weshalb man sich die konkreten Features im Einzelnen ansehen muss. Generell sei auch eine Verbesserung des Benutzererlebnisses zu beobachten.</p>
<div style="float:right; width:7em; border:1px solid gray; font-size:140%; color:darkgray; text-align:center; padding:10px"><strong><a href="http://www.kurze-prozesse.de/bpmstudien/">Weitere Studien zum Thema BPM</a></strong></div>
<p>Der Begriff „Social BPM“ findet sich ebenfalls häufig in den Marketing-Unterlagen der Hersteller. Allerdings beschränken sich konkrete Möglichkeiten zur Kollaboration meist auf recht simple Funktionalitäten, wie z. B. die Möglichkeit, Prozessmodelle zu kommentieren oder den Mitarbeitern während der Prozessausführung Informationen und Aktivitäten als Nachrichten-Feeds bereitzustellen. Im Zeitalter von sozialen Netzwerken seien derartige Funktionen keine Besonderheiten mehr, sondern würden von den Nutzern eigentlich vorausgesetzt, kommentieren die Analysten.</p>
<p>Auch das Thema Cloud Computing spielt für den BPMS-Markt bislang keine so große Rolle. Nur zwei der zwölf Anbieter verfügen bereits über Cloud-Angebote. Ovum erwartet, dass BPMS in der Cloud auch künftig keine sehr große Rolle spielen wird, da die möglichen Kosteneinsparungen bei einem BPMS, bei dem meist eine enge Integration in die vorhandene Systemlandschaft erfolgt, wesentlich geringer sind als etwa bei einem CRM-System.</p>
<p><a href="http://www.bonitasoft.com/resources/documentation-library/ovum-decision-matrix-selecting-business-process-management-vendor" target="_blank">Download des Reports bei Bonita (Registrierung erforderlich).</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>BPMN Animationstool zum Download verfügbar</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Apr 2012 11:13:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Allweyer</dc:creator>
				<category><![CDATA[BPMN]]></category>
		<category><![CDATA[Animation]]></category>
		<category><![CDATA[Markenfluss]]></category>
		<category><![CDATA[Software Download]]></category>
		<category><![CDATA[Token Flow]]></category>
		<category><![CDATA[Tokens]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Tool zur Animation des BPMN-Markenflusses, mit dem ich diese Videos gedreht habe, steht zum Download bei Google Code zur Verfügung. Hier gibt es Hinweise zum Download und zur Nutzung.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.kurze-prozesse.de/blog/wp-content/uploads/2012/03/Screenshot-BPMN-Token-Flow.jpg" alt="" title="Screenshot BPMN Token Flow" width="200" height="70" class="alignnone size-full wp-image-1856" style="float: left; margin-bottom: 10px; margin-right: 10px;"/>Das Tool zur Animation des BPMN-Markenflusses, mit dem ich <a href="http://www.kurze-prozesse.de/BPMN/">diese Videos</a> gedreht habe, steht zum Download bei Google Code zur Verfügung. <a href="http://www.kurze-prozesse.de/download-bpmn-animationstool/">Hier gibt es Hinweise zum Download und zur Nutzung</a>.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Radar zu BPM-Trends</title>
		<link>http://www.kurze-prozesse.de/2012/04/03/radar-zu-bpm-trends/</link>
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		<pubDate>Tue, 03 Apr 2012 07:06:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Allweyer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<category><![CDATA[Trends]]></category>

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		<description><![CDATA[An ständig neuen Trends und Buzzwords herrscht in Prozessmanagement und IT kein Mangel. Um die tatsächliche Bedeutung der verschiedenen Trends und Themen zu ermitteln, haben Ayelt Komus von der FH Koblenz und Andreas Gadatsch von der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg das IT-Radar ins Leben gerufen. Jeder, der beruflich mit Prozessmanagement oder ERP-Systemen zu tun hat, kann über [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>An ständig neuen Trends und Buzzwords herrscht in Prozessmanagement und IT kein Mangel. Um die tatsächliche Bedeutung der verschiedenen Trends und Themen zu ermitteln, haben Ayelt Komus von der FH Koblenz und Andreas Gadatsch von der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg das IT-Radar ins Leben gerufen. Jeder, der beruflich mit Prozessmanagement oder ERP-Systemen zu tun hat, kann über die Webseite <a href="http://www.it-radar.info" target="_blank">www.it-radar.info</a> an einer kurzen Befragung teilnehmen. <span id="more-1996"></span></p>
<p>Gefragt wird, welche Bedeutung Themen wie Cloud Computing, BPMN oder Scrum nach eigener Einschätzung für den Bereich BPM und ERP haben, und wie sich diese wohl in Zukunft verändert. Neben Anwendern sind auch Anbieter und Hochschulvertreter zur Teilnahme aufgerufen. Die Umfrage wird künftig halbjährlich durchgeführt, so dass zeitliche Entwicklungen untersucht werden können. </p>
<p>Für die aktuelle Runde ist die Teilnahme noch bis zum 23.4. möglich. Die Ergebnisse werden auf dem <a href="http://www.bpmerp.de/" target="_blank">Praxisforum BPM und ERP</a> am 15.5. in St. Augustin vorgestellt. Alle Teilnehmer erhalten die Auswertung anschließend zugesandt.</p>
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		<title>Patterns für das Management der IT-Unternehmensarchitektur</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Mar 2012 19:50:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Allweyer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[EAM]]></category>
		<category><![CDATA[Enterprise Architecture Management]]></category>
		<category><![CDATA[IT-Architektur]]></category>
		<category><![CDATA[IT-Management]]></category>
		<category><![CDATA[IT-Unternehmsnarchiektur]]></category>

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		<description><![CDATA[Auch wenn das Thema noch relativ jung ist, gibt es dennoch bereits eine Reihe von Büchern zum Thema IT-Unternehmensarchitektur, häufig unter der englischen Bezeichnung Enterprise Architecture. Viele dieser Bücher fokussieren sehr stark auf die Modellierung und Dokumentation der verschiedenen Aspekte komplexer IT-Landschaften. Keller sieht Modelle und Architekturframeworks zwar ebenfalls als wichtig an, doch ist es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3898647684/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&#038;tag=kurzproz-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;creativeASIN=3898647684" target="_blank"><img src="http://www.kurze-prozesse.de/blog/wp-content/uploads/2012/03/Cover-IT-Unternehmensarchitektur.jpg" alt="" title="Cover IT Unternehmensarchitektur" width="159" height="238" class="alignnone size-full wp-image-1901" style="float: left; margin-bottom: 10px; margin-right: 10px;" /></a>Auch wenn das Thema noch relativ jung ist, gibt es dennoch bereits eine Reihe von Büchern zum Thema IT-Unternehmensarchitektur, häufig unter der englischen Bezeichnung Enterprise Architecture. Viele dieser Bücher fokussieren sehr stark auf die Modellierung und Dokumentation der verschiedenen Aspekte komplexer IT-Landschaften. Keller sieht Modelle und Architekturframeworks zwar ebenfalls als wichtig an, doch ist es für ihn noch wesentlich wichtiger, dass Unternehmensarchitekten an der Strategie-Entwicklung des Unternehmens mitwirken und das Anwendungsportofolio geeignet ausrichten können. In den Mittelpunkt seines Buches stellt er daher die verschiedenen Ziele, die mit dem Architekturmanagement verfolgt werden können, und vor allem die hierfür erforderlichen Managementprozesse.<span id="more-1900"></span></p>
<p>Da je nach Unternehmenssituation ganz unterschiedliche Schwerpunkte von Bedeutung sind, beschreibt der Autor wichtige Muster (Patterns), die je nach Fragestellung angewandt und miteinander kombiniert werden können, um die geeignete unternehmensspezifische Ausprägung des Architekturmanagements zu entwickeln. Die Idee der Pattern-basierten Beschreibung wurde bereits im <a href="http://wwwmatthes.in.tum.de/wikis/eam-pattern-catalog/home" target="_blank">EAM Pattern Catalog</a> an der Technischen Universität München umgesetzt. Im Gegensatz zu den dortigen, sehr detaillierten Patterns werden in dem Buch grobgranulare Patterns für die grundlegenden Fragestellungen vorgestellt. Bei Bedarf kann man die jeweiligen Themen mit Hilfe des Pattern-Katalogs im Internet weiter vertiefen.</p>
<div style="float:right; width:7em; border:1px solid gray; font-size:140%; color:darkgray; text-align:center; padding:10px"><strong><a href="http://www.kurze-prozesse.de/bpmbuecher/">Weitere Bücher zum Thema BPM</a></strong></div>
<p>Zielmuster beziehen sich auf mögliche, mit dem Architekturmanagement verfolgte Zielsetzungen. Fast immer gehört das Business-IT-Alignment zu diesen Zielen. Weitere Zielmuster betreffen etwa das Kostenmanagement, Time-to-Market, Reduktion von Heterogenität, Fusionsmanagement oder Compliance. Es wird jeweils erläutert, welche Rolle das IT-Unternehmsarchitekturmanagement für das jeweilige Ziel spielt, und welche prinzipiellen Möglichkeiten es gibt, die Zielerreichung positiv zu beeinflussen.</p>
<p>Einen breiten Raum nehmen die Managementprozessmuster ein. Insgesamt werden vierzehn Muster ausführlich vorgestellt, z. B. zur IT-Strategieentwicklung, zum Management des Anwendungsportfolios, der Erfassung der Ist-Anwendungslandschaft, der strategischen Bebauungsplanung oder der Architektur-Governance. Dabei wird deutlich, dass das Architekturmanagement an vielen Stellen eng mit anderen Bereichen des IT-Managements verzahnt ist. Keller erläutert jeweils, welche Aufgaben der Unternehmensarchitekt übernehmen sollte.</p>
<p>Auch wenn sie aus den oben genannten Gründen nicht im Mittelpunkt steht, wird die Dokumentation mit Hilfe von Softwarekarten und Informationsmodellen genauso besprochen wie die wichtigsten Frameworks (z. B. TOGAF und COBIT), sowie Softwarewerkzeuge für das Enterprise Architecture Management. Die immer wichtigeren Themen Compliance, Sicherheit und Risikomanagement werden ebenfalls hinsichtlich ihrer Auswirkungen für Unternehmensarchitekten diskutiert. </p>
<p>Für Unternehmensarchitekten in der Praxis dürften auch die Kapitel über Einführungspfade für IT-Unternehmensarchitektur und pragmatische Vorgehensweisen von großem Interesse sein. Dort werden beispielsweise die Fragen diskutiert, ob sich Unternehmensarchitektur auszahlt, wie man sein Top-Management überzeugt bzw. wie man das Thema zunächst ohne Top-Management-Unterstützung einführen kann. Der Umgang mit verschiedenen Hindernissen, wie z. B. Hierarchiedenken oder mangelnde Offenheit, wird ebenso diskutiert wie die Zusammenarbeit mit den Lösungsarchitekten der einzelnen Softwareprojekte.</p>
<p>Es wird deutlich, dass die Thematik recht komplex und mit sehr vielen anderen Themengebieten verknüpft ist. Daher verlangt das Buch seinen Lesern einiges ab. Man sollte möglichst schon einige Vorkenntnisse aus den Bereichen IT-Management und Software-Entwicklung mitbringen. Möchte man sich in der Praxis ernsthaft mit dem Thema IT-Unternehmensarchitektur auseinandersetzen, so wird man an diesem Buch kaum vorbeikommen.</p>
<hr />
<p>
Keller, W.:<br />
IT-Unternehmensarchitektur<br />
Von der Geschäftsstrategie zur optimalen IT-Unterstützung<br />
2., überarbeitete und erweiterte Auflage<br />
dpunkt.verlag 2012<br />
<a href="http://www.amazon.de/gp/product/3898647684/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&#038;tag=kurzproz-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;creativeASIN=3898647684" target="_blank">Das Buch bei amazon.</a></p>
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		<title>BPMN Markenfluss &#8211; Exklusive Pfade ohne Gateways</title>
		<link>http://www.kurze-prozesse.de/2012/03/25/bpmn-markenfluss-exklusive-pfade-ohne-gateways/</link>
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		<pubDate>Sun, 25 Mar 2012 12:43:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Allweyer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[BPMN]]></category>
		<category><![CDATA[BPMN 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Exklusive Verzweigung]]></category>
		<category><![CDATA[Markenfluss]]></category>
		<category><![CDATA[Sequenzfluss]]></category>
		<category><![CDATA[Token Flow]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute gibt es den zweiten Teil der Videos mit den BPMN-Markenflussanimationen. Diesmal wird dargestellt, wie exklusive Verzweigungen und Zusammenführungen ohne Gateways modelliert werden. Zu den Videos. Zu Teil 1: Exklusive Gateways]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.kurze-prozesse.de/bpmn-markenfluss-exklusive-flusse-ohne-gateways/"><img src="http://www.kurze-prozesse.de/blog/wp-content/uploads/2012/03/Screenshot-BPMN-Conditional-Flow.jpg" alt="" title="Screenshot BPMN Conditional Flow" width="180" height="124" class="alignnone size-full wp-image-1981" style="float: left; margin-bottom: 10px; margin-right: 10px;" /></a>Heute gibt es den zweiten Teil der Videos mit den BPMN-Markenflussanimationen. Diesmal wird dargestellt, wie exklusive Verzweigungen und Zusammenführungen ohne Gateways modelliert werden. <a href="http://www.kurze-prozesse.de/bpmn-markenfluss-exklusive-flusse-ohne-gateways/">Zu den Videos.</a></p>
<p><a href="http://www.kurze-prozesse.de/BPMN/">Zu Teil 1: Exklusive Gateways</a></p>
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		<title>Der Prozessmanagement-Reifegrad wächst</title>
		<link>http://www.kurze-prozesse.de/2012/03/22/der-prozessmanagement-reifegrad-wachst/</link>
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		<pubDate>Thu, 22 Mar 2012 17:03:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Allweyer</dc:creator>
				<category><![CDATA[BPM]]></category>
		<category><![CDATA[BPTrends]]></category>
		<category><![CDATA[Marktstudie]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>

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		<description><![CDATA[Alle zwei Jahre wird die BPM-Umfrage von BPTrends durchgeführt. Jetzt sind die Ergebnisse der vierten Befragung erschienen, wobei insbesondere der Vergleich der Ergebnisse seit 2005 interessant ist. Die Autoren der Studie lesen aus ihren Zahlen erstmals eine deutliche Veränderung hinsichtlich des Prozessmanagement-Reifegrades heraus. Es scheint mehr Unternehmen zu geben, die ein konsequentes unternehmensweites Prozessmanagement betreiben. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Alle zwei Jahre wird die BPM-Umfrage von BPTrends durchgeführt. Jetzt sind die Ergebnisse der vierten Befragung erschienen, wobei insbesondere der Vergleich der Ergebnisse seit 2005 interessant ist. Die Autoren der Studie lesen aus ihren Zahlen erstmals eine deutliche Veränderung hinsichtlich des Prozessmanagement-Reifegrades heraus. Es scheint mehr Unternehmen zu geben, die ein konsequentes unternehmensweites Prozessmanagement betreiben. </p>
<p>Um Aussagen über den Reifegrad machen zu können, wurden die Teilnehmer befragt, ob und in welchem Maße in ihrem Unternehmen bestimmte Prozessmanagement-Praktiken umgesetzt werden, wie z. B. aktualisierte Prozessdokumentationen, standardisierte Prozesse, Prozessmanagement-Ausbildung, oder die Nutzung von Performance-Daten für die Prozess-Steuerung. <span id="more-1919"></span>Nach wie vor geben die meisten Teilnehmer an, dass sie diese Praktiken eher gelegentlich einsetzen. Allerdings ist die Zahl derer gestiegen, die angaben, die betreffenden Prozessmanagement-Aktivitäten häufig, meistens oder immer durchzuführen. Bei einem genaueren Blick auf die Zahlen ist die Steigerung nicht ganz so bemerkenswert, wie man dies aufgrund der einführenden Zusammenfassung erwartet hätte. Hier muss man sicherlich abwarten, ob sich dieser Trend in weiteren Umfragen bestätigt. Es scheinen auch vergleichsweise wenige Firmen zu sein, die das Thema wirklich konsequent umsetzen. </p>
<div style="float:right; width:7em; border:1px solid gray; font-size:140%; color:darkgray; text-align:center; padding:10px"><strong><a href="http://www.kurze-prozesse.de/bpmstudien/">Weitere Studien zum Thema BPM</a></strong></div>
<p>Immerhin vermelden 31%, dass das Thema BPM strategische Bedeutung bei ihrem Top-Management genießt. Diese Zahl war 2009 in der Finanzkrise deutlich gesunken gewesen. Weitere 30% vermelden unternehmensweite Prozess-Projekte. Bei diesen erfreulichen Zahlen ist allerdings zu bedenken, dass die Umfrage unter den Lesern des BPTrends-Reports durchgeführt wurde. Vertreter von Firmen, bei denen das Thema kaum eine Rolle spielt, sind daher zwangsläufig unterrepräsentiert. </p>
<p>Gefragt wurde u. a. auch, welche Standards des Prozessmanagements die Unternehmen anwenden oder künftig einsetzen wollen. Zur Auswahl standen hier Standards für ganz unterschiedliche Fragestellungen, wie z. B. ISO 9000 (Qualitätsmanagement-System), CMMI (Reifegradmodell), BPEL (Technische Ausführungssprache), EPK oder BPMN (Modellierungsnotationen). Bemerkenswert ist hierbei, dass die BPMN mit großem Abstand am häufigsten genannt wurde. Das Interesse an der Standardnotation stieg seit 2005 kontinuierlich von 22% auf nunmehr 60%. </p>
<p>Bei den eingesetzten Werkzeugen gab es eine interessante Verschiebung von den Repository-basierten Modellierungs-Suiten hin zu Business Process Management-Systemen (BPMS), die Prozesse ausführen können. Die Autoren führen dies darauf zurück, dass viele Modellierungstoolhersteller von BPMS-Herstellern aufgekauft wurden, so dass deren Kunden nun über komplette BPMS verfügen. Das passt damit zusammen, dass 46% angaben, dass sie ihr BPMS zur Prozessdefinition verwenden, ohne die Prozesse auch auszuführen. Andererseits erwerben die Anwender von Modellierungswerkzeugen ja nicht automatisch die komplette BPM-Suite, wenn der Hersteller von einem BPMS-Anbieter aufgekauft wurde. Nachdenklich stimmt die Tatsache, dass die häufigsten und explizit als besonders wichtig eingeschätzten BPM-Tools nach wie vor reine Zeichentools wie Visio oder Powerpoint sind.</p>
<p>Als größte Herausforderung für das Prozessmanagement wurde diesmal übrigens nicht der fehlende Top-Management-Support genannt, sondern die Vielzahl unterschiedlicher, nicht aufeinander abgestimmten Initiativen zur Prozessverbesserung, die im Unternehmen laufen.</p>
<p><a href="http://www.bptrends.com/members_surveys/deliver.cfm?report_id=1006&#038;target=2012-_BPT%20SURVEY-3-12-12-CW-PH.pdf&#038;return=surveys_landing.cfm" target="_blank">Link zum Download des Reports</a></p>
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