Zwei interessante Aktivitäten gibt es von meinem Kollegen Komus (FH Koblenz) zu vermelden:
- Am 29.11. findet in Koblenz eine Veranstaltung „Integration BPM und ERP in der Praxis – ein Reality Check“ statt. Es wird diskutiert, wie ein gutes Zusammenspiel von BPM (insbesondere Prozessmodellierung) und ERP-Systemen aussehen kann und sollte. Thema ist insbesondere auch, ob die Erwartungen an Methoden und Werkzeuge zur Integration von Prozessmanagement und ERP-System in der Realität erfüllt werden konnten. Hierzu gibt es mehrere Praxisvorträge aus unterschiedlichen Blickwinkeln. Die kostenfreie Veranstaltung richtet sich an Führungskräfte und Verantwortliche aus Anwenderunternehmen. Weitere Informationen und Anmeldung.
- Das Thema „Qualität im Prozessmanagement“ ist Gegenstand einer wissenschaftlichen Studie, in deren Rahmen auch eine Online-Umfrage

Eigentlich zieht einen das herrliche Spätsommerwetter nach draußen in die schöne Seen-Landschaft hier in Potsdam. Dennoch ist das Interesse der Teilnehmer auch am zweiten Tag der
Gelegentlich wird subjektorientiertes BPM als Alternative zu herkömmlichen Prozessmanagementansätzen angepriesen. So nutzt beispielsweise die Firma
Vier BPMS-Hersteller traten gestern auf der DMS Expo in Stuttgart live gegeneinander an. Es galt, einen kleinen Prozess zu modellieren und zur Ausführung zu bringen. Die Rahmenbedingungen waren nicht ganz einfach: Insgesamt war nur eine Stunde vorgesehen. Das ist nicht viel, zumal für den umzusetzenden Angebotsprozess u. a. auch die Einbindung einer Kundendatenbank und eines Smartphone gefordert war. Das war den Prozessentwicklern zwar vorher mitgeteilt worden, doch den genauen Ablauf bekamen die vier Teams erst direkt vor Beginn der Veranstaltung mitgeteilt.
Manche Kundentage von Beratungs- und IT-Firmen sind langweilig oder nerven mit zu viel Marketing. Die Camunda wählte mit der ersten BPMCon vergangene Woche in Berlin ein anderes Konzept. Vorträge im klassischen Sinne gab es nur sehr wenige. Dafür konnten die Teilnehmer in Workshops selbst aktiv werden. Und am Abend gab es noch eine „Pecha Kucha“-Session mit Kurzvorträgen über Projekte und innovative Ansätze zum BPM.