Modellierung auf XING

Das Thema Unternehmens- und Prozessmodellierung scheint zunehmend an Interesse zu gewinnen. So gibt es auf der Plattform XING seit kurzem zwei neue Gruppen: Enterprise Modeling (bisher noch nicht so viel los) Business Process Model and Notation (hier geht es trotz des „and“ im Namen um die Business Process Modeling Notation, BPMN)

eJournal: Ansichten zum BPM

Ab sofort steht die neueste Ausgabe des IT Management eJournal zum Thema „Business Process Management“ kostenlos als interaktive Flash-Version und als pdf zum Download bereit.

Aus dem Inhalt:

  • Eine Vorschauf auf die DMS Expo in Köln nächste Woche thematisiert das Zusammenspiel von Dokumenten-Management und Business Process Management. Speziell mit dem Thema BPM beschäftigt sich dort der Themenpark BPM Vision, wo am 11.9. ein BPM-Tag mit umfangreichem Programm stattfindet. Wer sich auf der DMS Expo-Webseite registriert, kann dort übrigens eine kostenlose Eintrittskarte erhalten.

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Wenn sich Unternehmen ändern: Prozesse im Zentrum

Landkarten erfreuen sich bei Change Managern großer Beliebtheit. Vor einiger Zeit hatten wir hier einen Beitrag, in dem es vom Kontinent der Veränderung durch den Düsterwald ging. Diese Woche erschien ein Focus-Online-Artikel mit einer Landkarte der „Five Continents of Change„. Klewes, Langen: Change 2.0Es stammt aus dem Buch „Change 2.0“ von Klewes und Langen. Je nach Standort eines Unternehmens auf einem der fünf Kontinente schlagen die Autoren unterschiedliche Veränderungsstrategien vor:

  • Auf dem Kontinent El Dorado haben Visionäre das Sagen. Charismatische Führungspersönlichkeiten haben klare Ziele und begeistern ihre Mitarbeiter für die gemeinsame Vision. Ein Beispiel ist Steve Jobs bei Apple.
  • Die Vulkaninsel steht für ein Unternehmen in der unmittelbaren Krise. Hier muss das Unternehmen in der Lage sein, sofort und entschlossen zu handeln, um die Krise zu bewältigen.

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Computerzeitung-Interview zu BPM

Anlässlich der BPM Vision, einem speziell auf Software für das Geschäftsprozessmanagement ausgerichteten Bereich auf der Kölner Messe DMS Expo (9.-11. September 2008), beschäftigt sich die Computerzeitung in ihrer kommenden Ausgabe mit dem Trendthema Business Process Management. Freundlicherweise haben sie auch mich nach meiner bescheidenen Meinung zu dem Thema befragt. Das komplette Interview findet sich hier.

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Business Process Management 2008

Prozessmanagement-Forum am 7. und 8. Oktober in Mainz

Zum siebten Mal findet dieses Jahr das vom IIR veranstaltete Business Process Management-Forum statt. Besonders spannend dürften wieder die zahlreichen Praxisvorträge sein. So erläutert Armin Neises von Siegenia-Aubi, wie die Firma eine konsequente Prozessorganisation eingeführt hat. Fauzia Candrian von der Schweizerischen Post PostFinance stellt ihre Erfahrungen mit der BPM/SOA-Entwicklung vor.

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Von Orchestern und Choreographien

Cover Business Process ManagementUnter den Workflow-Experten scheint es viele musikalische Menschen zu geben. Wie anders wäre die Verwendung von Begriffen wie „Orchestrierung“ und „Choreographie“ zu erklären, mit denen das koordinierte Zusammenspiel verschiedener Services oder der abgestimmte Nachrichtenaustausch zwischen ansonsten unabhängigen Prozessen bezeichnet werden. Beide Begriffe spielen auch im Buch „Business Process Management“ von Mathias Weske eine wichtige Rolle. Weske ist Professor für Business Process Technology am Hasso Plattner Institut, das an der Universität Potsdam angesiedelt ist.

Daher konzentriert sich sein in Englisch verfasstes Buch auch auf den Technologie-Aspekt des Geschäftsprozessmanagements, insbesondere Business Process Management-Systeme. Hierbei betont er die Notwendigkeit eines gemeinsamen Verständnisses zwischen Fach- und IT-Experten.

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Elektronisches BPM-Journal

BPM JournalUnter dem Motto „Prozesse – Menschen – Werkzeuge“ steht das „eJournal zum Thema Business Process Management“ des IT Verlags zum Download bereit. „Innovative Ansätze und Denkanstöße“ verspricht der Herausgeber der neuen Veröffentlichung, die künftig viermal im Jahr erscheinen soll.

Die Veröffentlichung verfügt über keine eigene Redaktion, die Artikel stammen alle von Beratern und Vertretern von IT-Anbietern. Insofern

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Umfrage zur BPMN-Nutzung

Das Blog BPMN.info veranstaltet eine Umfrage zum Einsatz der Business Process Modeling Notation (BPMN). Eingeladen sind nicht nur aktive Nutzer der BPMN, sondern auch Interessenten, die darüber nachdenken, die BPMN zur Modellierung ihrer Geschäftsprozesse zu verwenden. Die Teilnehmer erhalten nicht nur die Umfrage-Ergebnisse, sondern können sich auch ein BPMN-Poster zuschicken lassen. Zur Umfrage geht es hier.

Probleme in Modellen visualisieren

Probleme in Modellen visualisierenProzesse modellieren ist eine Sache, Prozesse analysieren und verbessern eine andere. Wie hilft einem ein Modell dabei, Probleme und Verbesserungspotenziale zu finden? Es gibt natürlich eine Reihe von Analyse-Verfahren auf Basis von Prozessmodellen, wie z. B. die Analyse auf Organisations- und Systembrüche, die Auswertung hinterlegter Kennzahlen, Simulation, Prozesskostenrechnung usw. Daneben eignen sich Prozessmodelle aber auch hervorragend als Kommunikationsgrundlage um Schwachstellen und Änderungsvorschläge im Rahmen eines Workshops mit den Prozessbeteiligten zu erarbeiten.

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Wiki- und Prozessmanagement – ein Widerspruch?

Cover WikimanagementIn diesem Beitrag habe ich kürzlich das Buch „Wikimanagement. Was Unternehmen von Social Software und Web 2.0 lernen können“ von Ayelt Komus und Franziska Wauch vorgestellt. Die Autoren diskutieren unter anderem auch die Anwendung der aufgestellten Erfolgsfaktoren für Social Software-Systeme im Geschäftsprozessmanagement, sowie den Einsatz von Web 2.0-Technologien hierfür. Das betreffende Kapitel wird im Folgenden näher betrachtet.

Ein wesentlicher Grund für die oftmals unbefriedigenden Ergebnisse von Prozessmanagement-Aktivitäten sind die mangelnde Einbindung und Akzeptanz der Mitarbeiter. Daher gilt es gemäß der Wikimanagement-Philosophie eine gemeinsame Vision für das Prozessmanagement zu schaffen. Die Mitarbeiter sollten in die Lage versetzt werden, unter dem gemeinsamen Ziel ihre eigenen Ziele realisieren zu können. Partizipative Ansätze und eine hohe Vertrauenskultur ermöglichen insbesondere die kontinuierliche Verbesserung der Prozesse durch die beteiligten Mitarbeiter. Eine flexible Regelauslegung

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