Kategorie: Modellierung


iGrafx Platform: Die Zusammenhänge im Fokus

17. Juli 2018 - 14:59 Uhr

Bei vielen Modellierungswerkzeugen und -plattformen steht vor allem die grafische Modellierung im Vordergrund. iGrafx legt den Fokus stärker auf das Zusammenspiel von Prozessen, Aufbauorganisation, Strategien, Anforderungen, IT-Systemen und vielen weiteren Elementen. Selbstverständlich bietet auch die web-basierte iGrafx-Plattform eine leistungsfähige Modellierungsoberfläche an, mit der man BPMN-Prozessmodelle erstellen kann. Die eigentliche Stärke des Systems liegt jedoch vor allem in seinem umfangreichen Repository mit zahlreichen Auswertungsmöglichkeiten, u. a. in Form von Reports oder Charts, die in individuell zusammenstellbare Dashboards integriert werden können. Weiterlesen »

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Prozessmanagement-Plattform Symbio bietet vielfältige Prozessdarstellungen

28. Mai 2018 - 11:27 Uhr

Vom Prinzip her ähneln sich viele Web-basierte Plattformen für das Geschäftsprozessmanagement. Zu den typischen Funktionalitäten gehören unter anderem die grafische Modellierung von Prozessen, die Verknüpfung mit anderen Inhalten wie Organisationseinheiten oder IT-Systemen, ein integriertes Repository mit verschiedenen Analyse- und Auswertungsmöglichkeiten, benutzerfreundliche Darstellungen in Prozessportalen sowie Diskussions- und Kollaborationsmöglichkeiten. Auch Symbio bietet all diese und weitere Features, wie Weiterlesen »

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Wird die Cloud zur Pflicht für BPM?

12. Februar 2018 - 11:44 Uhr

Mit BPM-Systemen, die in Form von „Software as a Service“ (SaaS) aus der Cloud bezogen werden können, beschäftigt sich der neue Toolmarktmonitor von BPM&O. Da Prozessmodellierungsumgebungen keine Kernsysteme der Unternehmen sind, handelt es sich um naheliegende Kandidaten für eine Auslagerung in die Cloud. In einer Reihe von Unternehmen wird dies von der IT-Strategie bereits explizit gefordert. Die Autoren der Studie prognostizieren daher, dass Saas für BPM vielerorts zur Vorschrift werden könnte.

Die kostenlos erhältliche Veröffentlichung gibt zunächst einen Überblick über den starken Trend zur Cloud-Nutzung sowie die zugrunde liegenden Entwicklungsparadigmen und Architekturen, wie z. B. agile Entwicklung und Microservice-Architekturen. Zwischen Kunden und Anbietern entwickeln sich neue Modelle der Zusammenarbeit. Anstatt Berater für ein umfangreiches Customizing der Tools ins Haus zu holen, kann dies über einfache Web-Frontends weitgehend selbst erledigt werden – ggf. mit herstellerseitiger Unterstützung in Form von Hotlines oder Websessions. Weiterlesen »

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GBTEC setzt auf Modellierung in der BIC Cloud

22. Januar 2018 - 11:45 Uhr

Mit seiner neuen Produktlinie „BIC Cloud“ setzt der Bochumer BPM-Spezialist GBTEC komplett auf eine Browser-basierte Modellierung. Anders als bei der weiterhin angebotenen „BIC Platform“ müssen Geschäftsprozess-Modellierer keine gesonderte Software mehr auf ihren Arbeitsplatzrechnern installieren. Es ist lediglich eine Internetverbindung zum Cloud-Server erforderlich. Für den Fall, dass man zwischendurch an Orten ohne Internetverbindung arbeiten muss, gibt es die Möglichkeit, Modelle offline zu bearbeiten und später wieder einzuchecken. Weiterlesen »

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Umfangreiche Aufgabensammlung zu Prozessmodellierungsnotationen

13. November 2017 - 12:43 Uhr

Wenn man eine Notation zur Prozessmodellierung erlernen möchte, ist es nützlich, wenn man das Erlernte an vielen Beispielaufgaben üben und vertiefen kann. Das vorliegende Buch enthält eine umfangreiche Sammlung von Aufgaben zur Prozessmodellierung in den Notationen EPK (Ereignisgesteuerte Prozesskette), BPMN (Business Process Model and Notation), Aktivitätsdiagramme der UML (Unified Modeling Language) und Petrinetze.

Neben der Umsetzung von Prozessbeschreibungen in grafische Modelle geht es in den Aufgaben unter anderem auch darum, einen modellierten Ablauf in natürlicher Sprache zu erläutern oder Fehler in einem Prozessmodell zu finden. Zu jeder der verwendeten Notationen gibt es eine knapp gehaltene Einführung, die zur Auffrischung der wichtigsten Inhalte dienen kann. Im Fokus steht die Beherrschung der Notation an sich. Weiterführende Aspekte wie Modellierungskonventionen oder der praktische Einsatz der Prozessmodellierung werden hingegen nicht behandelt. Weiterlesen »

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Agilität und Prozessmanagement – wie passt das zusammen?

20. März 2017 - 09:50 Uhr

„Brauchen wir noch Prozesse oder arbeiten wir jetzt alle agil?“ lautet die etwas provozierende Frage im Titel eines kürzlich erschienen Whitepapers aus dem Hause BPM&O. Es dürfte nicht verwundern, dass die Autoren als erfahrene Prozessmanagement-Experten darlegen, dass agile Methoden und Vorgehensweisen keine Alternativen zum durchgängigen Management der Geschäftsprozesse darstellen. Agile Ansätze können aber in vielen Bereichen des Prozessmanagements nutzbringend eingesetzt werden und zur Ergänzung und Weiterentwicklung herkömmlich genutzter Methoden dienen.

Interessant an dem Whitepaper ist vor allem, dass die verschiedenen Bereiche des Prozessmanagements systematisch daraufhin untersucht wurden, wie und an welchen Stellen agile Prinzipien angewandt werden können. Zudem Weiterlesen »

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DMN-Entscheidungslogik in Signavio modellieren und ausführen

1. März 2017 - 16:02 Uhr

Kürzlich bin ich endlich einmal dazu gekommen, mich mit der Modellierung von Entscheidungslogik in Signavio zu beschäftigen. Seit die Object Management-Group (OMG) den Standard „Decision Model and Notation“ (DMN) veröffentlicht hat, gewinnt das Thema zunehmend an Interesse. Und auch die Modellierungsplattform von Signavio nutzt diesen Standard in Kombination mit BPMN zur Modellierung von Entscheidungen in Prozessen. Indem man die Entscheidungsregeln aus den Prozessmodellen auslagert, werden diese Regeln explizit dargestellt. Dadurch können sie besser gepflegt werden, und zwar auch von Fachanwendern. Weiterlesen »

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Wie entwickelt man Prozesslandkarten?

6. Januar 2017 - 10:21 Uhr

Prozesslandkarten sind ein häufig genutztes Werkzeug zur Strukturierung der Abläufe eines Unternehmens. Aber wie entwickelt man eine Prozesslandkarte? Und was macht eine gute Prozesslandkarte aus? Mit diesen Fragen beschäftigt sich der Artikel „Prozesslandkarten entwickeln – Vorgehen, Qualitätskriterien und Nutzen“ von Appelfeller, Boentert und Laumann, der in der Zeitschrift Führung und Organisation (zfo), Ausgabe 6/2016, erschienen ist.

In der Literatur finden sich insgesamt fünf idealtypische Ansätze für die Entwicklung einer Prozesslandkarte:  Weiterlesen »

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BPMN: Was macht man ohne ereignisbasierten Gateway?

1. September 2016 - 10:42 Uhr

Aus Lager bestellen - ereignisbasierter Gateway_smEin Prozess mit einem ereignisbasierten Gateway (Klicken zum Vergrößern)

Möchte man in einem BPMN-Prozess auf unterschiedliche Ereignisse reagieren, so erweist sich der ereignisbasierte Gateway als nützlich. An einer Verzweigung mit einem gewöhnlichen exklusiven Gateway wird ein Sequenzfluss auf Grundlage von Daten gewählt. Er heißt daher auch datenbasierter Gateway. Zum Beispiel kann ein Beschaffungsanstrag an einen Manager zur Genehmigung geleitet werden, wenn die Bestellsumme über einem bestimmten Limit liegt. Bei einem ereignisbasierten Gateway erfolgt die Auswahl des ausgehenden Sequenzflusses hingegen auf Grundlage eines eingetretenen Ereignisses. Weiterlesen »

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Mehr als nur der Kontrollfluss: Integriertes Methodenportfolio für ausführbare Prozesse

5. Juli 2016 - 09:50 Uhr

Cover Hagenberg Business Process Modelling MethodProzessmodellierungsnotationen wie BPMN sind ein sehr gutes Hilfsmittel um den Kontrollfluss von Geschäftsprozessen abzubilden. Für die Prozessautomatisierung sind aber noch eine Reihe weiterer Aspekte wichtig, die sich nicht so gut modellieren lassen. Beispiele sind die Spezifikation von Benutzerdialogen oder komplexere Fälle der Zuordnung von Aktivitäten zu Akteuren. So kann man z. B. mit BPMN nicht modellieren, dass eine bestimmte Aufgabe nur von dem Benutzer durchgeführt werden darf, der vorher bereits eine andere Aufgabe in demselben Prozess ausgeführt hat.

Die „Hagenberg Process Modelling Method“ umfasst Methoden zur Abbildung derartiger Aspekte und integriert sie mit BPMN-Modellen. Die Bezeichnung geht auf die österreichische Stadt Hagenberg zurück. Am dortigen Software Competence Center wurden die Forschungen durchgeführt, die der Methodik zugrunde liegen.

Bei dem englischsprachigen Buch handelt es sich um eine wissenschaftliche Veröffentlichung, die einige Vorkenntnisse erfordert. Es richtet sich somit hauptsächlich an Wissenschaftler sowie an Hersteller von Modellierungswerkzeugen und BPM-Systemen. Weiterlesen »

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