In dem neuen Buch geht es um Business Process Management-Systeme (BPMS), also um Systeme zur Prozessausführung. Wie lernt man am besten, wie ein solches System funktioniert? Indem man es selbst ausprobiert. Ähnlich wie man zum Erlernen einer Programmiersprache viele Beispielprogramme erstellt und zum Laufen bringt, sollte man für den Einstieg in BPMS möglichst viele ausführbare Prozesse modellieren und zur Ausführung bringen. Aus diesem Grund enthält das Buch über 50 Beispielprozesse, die man auf der Webseite zum Buch herunterladen und selbst ausprobieren kann.
Darunter finden sich nicht nur einfache Standardprozesse, wie sie in typischen Einsteiger-Tutorials verwendet werden, sondern auch Umsetzungen komplexerer Aufgabenstellungen, wie z. B. Mehrfachteilnehmer, Ausnahmebehandlungen, Kollaboration mehrerer Prozesse in unterschiedlichen Systemen, und viele mehr.

Eine gut nachvollziehbare und umfassende Einführung in die Entwicklung und Ausführung von Prozessen mit SAP Netweaver BPM bietet das vorliegende Buch. Anhand eines Beispielprozesses zur Abwicklung von Ersatzteilaufträgen beschreiben die Autoren den kompletten Weg von der fachlichen Prozessbeschreibung bis zum ausführbaren Prozessmodell mit allen erforderlichen Details. Ausführliche Schritt-für-Schritt-Anleitungen mit zahlreichen Screenshots helfen dabei, diese Entwicklung selbst am System nachzuvollziehen. Zudem stehen das Prozessmodell und sämtliche verwendete Dateien zum Download zur Verfügung. Auch die Konfiguration des Systems, die Ausführung und Administration der laufenden Prozesse sowie das Monitoring und Reporting des Prozessgeschehens werden ausführlich beschrieben.
Möchte man eine möglichst nahtlose IT-Unterstützung für Geschäftsprozesse erreichen, wir man häufig nicht umhin kommen, verschiedene im Unternehmen vorhandene Systeme miteinander zu verbinden. Die Möglichkeiten hierfür reichen von individuell programmierten Punkt-zu-Punkt-Verbindungen bis zur Service-Orchestrierung mit Hilfe von Process Engines. Dieses englischsprachige Buch führt auf fundierte und verständliche Weise in alle wichtigen Integrationstechniken und -konzepte ein. Die konkrete Umsetzung der erläuterten Ansätze wird am Beispiel der bekannten und in der Praxis verbreiteten Integrationsplattform BizTalk Server von Microsoft illustriert. Die prinzipiellen Ausführungen sind aber unabhängig von einer bestimmten Implementierung, und es wird auch immer wieder auf Umsetzungsmöglichkeiten im Java-Umfeld eingegangen. Das Buch ist daher für jeden an der Thematik Interessierten geeignet, unabhängig davon, welche konkrete Technologie eingesetzt werden soll.
Seit einiger Zeit bzeichnet jeder BPMS-Hersteller sein System als „intelligentes BPMS“ (iBPMS). So auch die Firma Pegasystems. Das auf der Pega-Website zum kostenlosen Download angebotene, englischsprachige
Normalerweise ist es schon recht aufwändig, bis man auf einem Business Process Management-System (BPMS) einen neuen Prozess mit allen Regeln, Daten und Benutzerdialogen zum Laufen gebracht hat. Mit dem kürzlich veröffentlichte Cloud-basierten BPMS „Effektif“ soll das anders werden. Ohne technische Kenntnisse soll praktisch jedermann in der Lage sein, binnen kürzester Zeit seinen ersten Ablauf durchzuführen.
Die Gartner Group hat den Begriff „Intelligent Business Process Management Systems“ (iBPMS) geprägt. Von herkömmlichen BPMS mit relativ starren, vordefinierten Abläufen unterscheiden sich solche intelligenten BPMS durch folgende Eigenschaften:
Die Macher der vorliegenden Studie beschränkten sich nicht darauf, Feature-Listen zu vergleichen. Sie untersuchten die BPM-Systeme anhand eines konkreten Beispielszenarios. Die Anbieter mussten einen vorgegebenen Prozess umsetzen und diesen in einem Workshop vorführen. Zu den Aufgaben gehörte es beispielsweise auch, Änderungen zur Laufzeit durchzuführen.