Tool für das Enterprise Architecture Management mit kostenloser Community Edition

Screenshot ADOitWer einen ersten Einstieg in die Modellierung für das Enterprise Architecture Management (EAM) sucht, sollte sich einmal die kostenlose Community Edition des Tools „ADOit“ von BOC ansehen. BOC ist auch als Hersteller des Prozessmodellierungstools ADONIS bekannt, von dem es ebenfalls eine kostenfreie Version gibt. Mit dem Tool, das sämtliche Informationen in einem integrierten Repository verwaltet, kann man unterschiedliche Modelle erstellen, z. B. für die Business-Architektur, die Informationssystem-Architektur und die Technologie-Architektur.

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Signavio – Gute Usability auch für komplexe Features

Schon seit längerem benutzen wir an unserer Hochschule Signavio für die Prozessmodellierung, und zwar sowohl die akademische Version in der Lehre, als auch die kommerzielle Version für die Abbildung der Hochschul-eigenen Prozesse. Zu Beginn hatte es teilweise Bedenken gegenüber einer Cloud-basierten Modellierungsplattform gegeben. Doch bislang sind die Erfahrungen hinsichtlich Zuverlässigkeit und Verfügbarkeit durchweg positiv. Nicht von ungefähr hat Signavio von SAP als erste Partner-Applikation eine Lizenzierung für die SAP HANA Cloud erhalten.

Nach wie vor sind die meisten Benutzer aber vor allem

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BPMN-Zertifikatskurs ab Sommer auch in Deutschland

Nach dem erfolgreichen Start in der Schweiz wird der neue, zweitägige BPMN-Expertenkurs ab Sommer auch in Deutschland angeboten. Der Kurs, den ich zusammen mit erfahrenen BPMN-Modellierern der Firma Soreco entwickelt habe, behandelt ein Basis-Set an BPMN-Elementen für die deskriptive Modellierung und ein erweitertes Set zur Erstellung von Analysemodellen. Die Teilnehmer sind anschließend in der Lage, auch komplexere Prozesse mit BPMN zu modellieren und die Notation korrekt anzuwenden. Das können sie sich auch zertifizieren lassen.

Was ist das besondere an diesem Kurs?

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Der neue BPMN-Expertenkurs ist erfolgreich gestartet

bpmn_expertenkursVergangene Woche fand der erste Durchgang des zweitägigen BPMN-Expertenkurses statt, den ich gemeinsam mit Kollegen von der Firma Soreco komplett neu entwickelt habe. Der auf zwölf Teilnehmer ausgelegte Kurs, der in Lenzburg in der Nähe von Zürich durchgeführt wurde, war komplett ausgebucht. Am ersten Tag stand die Basispalette mit den wichtigsten BPMN-Konstrukten und ihre richtige Anwendung auf dem Programm. Diese Basispalette umfasst im wesentlichen die in der BPMN-Spezifikation für die deskriptive Modellierung vorgesehenen Elemente und einige Erweiterungen. Im Vordergrund stand immer die praktische Anwendung anhand zahlreicher Beispiele. Im Laufe der zwei Tage erstellten die sehr engagierten Teilnehmer eine ganze Reihe von Modellen.

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Einführung in die Modell-getriebene Software-Entwicklung

Vor einigen Jahren gab es große Erwartungen an die modellgetriebene Software-Entwicklung. Recht bekannt ist der Ansatz der „Model Driven Architecture“ (MDA) der Object Management Group (OMG). Zwischenzeitlich ist es um das Thema recht ruhig geworden. Der erwartete Run auf die modellgetriebenen Ansätze ist ausgeblieben. Nach wie vor wird der größte Teil der Software von Hand codiert. Das englischsprachige Buch „Model-Driven Software Engineering in Practice“ macht deutlich, dass sich einiges getan hat und dass es durchaus lohnenswert sein könnte, sich ernsthaft mit den Potenzialen der modellgetriebenen Software-Entwicklung auseinanderzusetzen.

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Visuelle Modellierung ermöglicht Business-IT Alignment

„Business-IT Alignment by Modeling“, so lautete das Motto der Tagung „Insight“, das vom Modellierungshersteller MID in Nürnberg veranstaltet wurde. „Unternehmen werden zunehmend zu Softwareplattoformen“, fasste Geschäftsführer Jochen Seemann die aktuellen Entwicklungen zusammen. Dabei braucht man nicht nur die großen Internet-Unternehmen zu betrachten. Selbst in Drogeriemärkten spielen z. B. Kundenbindungsprogramme eine erfolgsentscheidende Rolle. Derartige Konzepte hängen aber ganz entscheidend von IT ab. Somit ist die IT auch in traditionellen Branchen längst zum Enabler geworden. Der Chief Information Officer wird zum Chief Innovation Officer.

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Cubetto BPMN-Modeler für den iPad

Man mag geteilter Meinung sein, ob es sinnvoll ist, komplette grafische Modelle auf einem Tablet zu erstellen. Wenn man sich aber dafür interessiert und einen iPad sein eigen nennt, sollte man sich einmal Cubetto BPMN von der Firma Semture ansehen. Es handelt sich um eine native iPad App, die recht intuitiv zu bedienen ist, wie in folgendem Video gezeigt wird:

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Signavio: Kostenloses Modellierungstool für Berater

Für selbständige Berater, die Prozesse modellieren wollen, gibt es zumeist zwei Optionen: Entweder man benutzt das vom Kunden vorgegebene Werkzeug, oder man verwendet ein rein grafisch orientiertes Werkzeug wie Microsoft Visio. Die Lizenz für eine leistungsfähige Modellierungsplattform ist oftmals recht teuer. Falls ein Kunde nicht gerade dasselbe Werkzeug einsetzt, ist der Nutzen für diesen auch beschränkt. Dennoch haben insbesondere kleinere Unternehmen oftmals noch kein spezifisches Tool im Einsatz und sind durchaus bereit, eine vom Berater vorgeschlagenes Software einzusetzen, wenn sich die Kosten im Rahmen halten.

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BIC Plattform für unternehmensweites Prozessmanagement

Screenshot BIC DesignerDie Bochumer Firma GBTEC trat bisher vor allem als Hersteller von Prozessportalen in Erscheinung. Mittlerweile bietet sie jedoch eine komplette Produktpalette für alle Bereiche des Prozessmanagements an. Hierzu gehört neben dem Prozessportal ein Modellierungswerkzeug, ein Dokumentenmanagement-System, eine Komponente zum Process Performance Management, ein portal-basiertes Workflow-System und eine eigenständige Process Engine zum Aufbau systemübergreifender Prozessanwendungen. Im Folgenden werden die Modellierungskomponente BIC Design und das BIC Portal näher beschrieben.

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