Kategorie: EPK


BIC Plattform für unternehmensweites Prozessmanagement

5. November 2011 - 09:05 Uhr

Screenshot BIC DesignerDie Bochumer Firma GBTEC trat bisher vor allem als Hersteller von Prozessportalen in Erscheinung. Mittlerweile bietet sie jedoch eine komplette Produktpalette für alle Bereiche des Prozessmanagements an. Hierzu gehört neben dem Prozessportal ein Modellierungswerkzeug, ein Dokumentenmanagement-System, eine Komponente zum Process Performance Management, ein portal-basiertes Workflow-System und eine eigenständige Process Engine zum Aufbau systemübergreifender Prozessanwendungen. Im Folgenden werden die Modellierungskomponente BIC Design und das BIC Portal näher beschrieben. Weiterlesen »

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Keine EPK in ARIS mehr?

1. April 2011 - 06:53 Uhr

Fast hätte ich diesen Post in der ARIS Community ja geglaubt, dass die Software AG in ARIS künftig die EPK komplett durch BPMN ersetzen wird. Ein Blick auf das heutige Datum ließ mich dann aber doch daran zweifeln, dass tatsächlich ein so radikaler Kurswechsel geplant ist.

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Tool und Methodik lernen – “ARIS Classic”

10. September 2010 - 08:53 Uhr

Einen fundierten und praxisorientierten Einstieg in die Modellierung mit ARIS und dem ARIS Toolset bieten Krüger und Uhlig in ihrem Buch Praxis der Geschäftsprozessmodellierung. Der ARIS-Software und Methodik geht der Ruf voraus, recht umfassend und komplex zu sein. Daher ist eine sorgfältige Einarbeitung wichtig. Das Buch kann dabei eine nützliche Unterstützung sein, denn es beschränkt sich nicht auf die Beschreibung der wichtigsten Modellierungsmethoden, sondern zeigt anhand eines durchgängigen Beispiels auf, wie diese Methoden konkret angewandt werden. Die Autoren haben aus dem umfangreichen Angebot des ARIS Toolsets eine aufeinander abgestimmte Auswahl der zentralen Methoden und Objekttypen getroffen. Dieses Methodenportfolio erlaubt eine durchgängige Modellierung über die verschiedenen Sichten hinweg: Prozesse, Funktionen, Daten, Organisation und Leistungen. Weiterlesen »

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EPKs mit Excel modellieren

10. August 2010 - 10:41 Uhr

Eine smarte Lösung zur einfachen Prozesserfassung stellt die Münchner Firma Ploetz+Zeller für ARIS-Anwender bereit. Das Tool Symbio ermöglicht es, Prozesse recht einfach in Excel zu erfassen und mit ARIS zu synchronisieren. Hierbei handelt es sich im Gegensatz zu anderen listenbasierten Eingabemöglichkeiten für ARIS nicht nur um eine einmalige Erfassungshilfe. Es werden vielmehr umfangreiche Modellierungsfunktionalitäten mit der aus ARIS bekannten Integration verschiedener Sichten und einer grafischen Darstellung geboten. So können auch Modelle aus ARIS exportiert und mit Excel weiterverarbeitet werden. Der Vorteil für die Modellierer besteht darin, dass sie mit Excel ein einfaches und gewohntes Tool verwenden und dass die tabellarische Eingabe wesentlich schneller gehen dürfte als die grafische Modellierung. Im Folgenden wird die prinzipielle Arbeitsweise beschrieben. Weiterlesen »

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Dissertation über Modellierung für Service-orientiertes BPM

19. April 2010 - 08:31 Uhr

Nach wie vor gehört es zu den längst nicht befriedigend gelösten Fragen, wie man im BPM-SOA-Umfeld am besten von fachlichen Modellen zur Implementierung gelangt. Die Dissertation von Sebastian Stein leistet hierzu mehrere nützliche Beiträge. Am Beispiel der ARIS EPK (ereignisgesteuerte Prozesskette) zeigt er, wie fachlich orientierte Geschäftsprozessmodelle erweitert werden können, um eine nahtlose Umsetzung in ausführbare Prozesse zu erreichen. Im Gegensatz zu vielen anderen Ansätzen verfolgt er hierbei konsequent den Ansatz, die fachliche Modellierung völlig frei von Implementierungsaspekten zu halten. So tauchen Weiterlesen »

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ARIS Express: Intuitives Modellieren – wenig Navigation

12. Oktober 2009 - 08:17 Uhr

ARIS ExpressGroßes Interesse hatte bereits die Ankündigung einer kostenlosen Einsteigerversion der ARIS-Software ausgelöst. Seit September ist ARIS Express nun allgemein verfügbar. Voraussetzung für die Installation und Nutzung ist eine Registrierung bei der ARIS Community, wo sich auch die Online-Hilfe sowie verschiedene Video-Tutorials befinden, und wo fleißig über das neue Modellierungswerkzeung diskutiert wird. In das Forum eingestellte Fragen werden zügig und kompetent von anderen Usern und den Entwicklern selbst beantwortet.

Das Tool startet mit einer Homepage, auf der die verschiedenen Modelltypen sowie die zuletzt verwendeten Modelle übersichtlich aufgelistet sind. Die Modellierungsoberfläche Weiterlesen »

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ARIS und EPKs – Nicht nur für Einsteiger

25. Januar 2008 - 07:00 Uhr

ARIS-HausARIS und die ereignisgesteuerte Prozessketten (EPK) stellen vielerorts einen Quasistandard für die fachliche Geschäftsprozessmodellierung dar. Das Buch Integrierte Prozessmodellierung mit ARIS von Frank R. Lehmann bietet nicht nur einen ersten Einstieg in das Rahmenwerk und die Prozessmodellierung, sondern auch eine fundierte Darstellung der verschiedenen Modellierungsmethoden, mit denen das Zusammenspiel von Funktionen, Organisation, Daten, Leistungen und Prozessen im Unternehmen aus verschiedenen Perspektiven dokumentiert werden kann. Zwar bieten auch viele Wirtschaftsinformatik-Bücher einen kurzen Überblick über das Thema, doch werden dort zumeist weder fortgeschrittene Modellierungskonzepte vorgestellt noch praktische Fragestellungen beim Einsatz im Unternehmen diskutiert. Diese Lücke möchte Lehmann mit dem vorliegenden Werk schließen. Er ist Professor für Wirtschaftsinformatik an der Berufsakademie Ravensburg. Das Thema Prozessmodellierung mit ARIS beschäftigte ihn bereits während seiner vorangegangenen Tätigkeit bei der Commerzbank. Weiterlesen »

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EPK 2007

6. Dezember 2007 - 15:53 Uhr

EPK 2007 TagungsbandEreignisgesteuerte Prozessketten (EPK) sind eine recht weit verbreitete Notation zur Modellierung von Geschäftsprozessen. Wurde die EPK zunächst vor allem von Anwendern der ARIS Toolfamilie aus dem Hause IDS Scheeer und den Nutzern des SAP R/3-Referenzmodells eingesetzt, ist sie heute auch darüber hinaus bekannt und wird von einer ganzen Reihe von Modellierungstools unterstützt. Auch in der Hochschulausbildung ist die EPK heute die vorherrschende Notation, wenn es darum geht, Geschäftsprozesse aus fachlicher Sicht zu modellieren. Weiterlesen »

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Prozessmodelle – Generieren statt modellieren

3. Dezember 2007 - 20:56 Uhr

Überwachung im GrobmodellDie Erstellung von Geschäftsprozessmodellen ist ein mühsames Geschäft. Insbesondere dann, wenn es um eine sehr detaillierte Modellierung geht. Aus fachlicher Sicht und für ein grundlegendes Prozessverständnis genügt ja oftmals eine relativ grobe Darstellung der prinzipiellen Prozessschritte, wie sie im Normalfall ablaufen. Details und die Behandlung von Sonderfällen, Stornierungen, nachträgliche Änderungen usw. lenken unter Umständen eher ab und erschweren das Verständnis. Andererseits sind auch detaillierte Darstellungen notwendig, beispielsweise als genaue Arbeitsvorgabe, für eine detaillierte Analyse oder Simulation. Ganz besonders wichtig wird eine sehr genaue und detaillierte Beschreibung, wenn das Prozessmodell von einem Workflow- oder Business Process Management-System (BPMS) ausgeführt werden soll, denn solche Systeme sind einfach darauf angewiesen, dass sich der Mitarbeiter, der eine Aktivität durchführen soll, genau ermitteln lässt, oder dass exakt angegeben wird, wie die von einer Anwendung übergebenen Daten in das unterschiedliche Datenformat der als nächstes aufgerufenen Anwendung transformiert werden können. Weiterlesen »

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Zur Verständlichkeit von Prozessmodellen

12. November 2007 - 21:58 Uhr

“Ein Bild sagt mehr als tausend Worte!” Diese Erkenntnis ist der Grund dafür, dass Geschäftsprozesse zumeist grafisch dargestellt werden, beispielsweise in Form von Ereignisgesteuerten Prozessketten (EPKs) oder BPMN-Modellen (“Business Process Modeling Notation”). Ist das jedoch immer die geeignete Darstellung? Und wie müssen Prozessmodelle gestaltet sein, damit sie möglichst verständlich sind?

Häufig begegnen einem Prozessmodelle, die alles andere als leicht nachvollziehbar sind. Berüchtigt sind quadratmetergroße “Prozesstapeten” mit hunderten von Funktionen und Ereignissen, die über zahllose logische Verknüpfungen und ein Wirwarr an Pfeilen miteinander verbunden sind. Hier haben sich Modellierungsexperten ausgetobt, um eine möglichst exakte und vollständige Darstellung aller Prozessdetails zu erreichen. Weiterlesen »

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