Kostenloses E-Book mit umfassendem Überblick zu iBPMS

intelligent-bpm-next-waveSeit einiger Zeit bzeichnet jeder BPMS-Hersteller sein System als „intelligentes BPMS“ (iBPMS). So auch die Firma Pegasystems. Das auf der Pega-Website zum kostenlosen Download angebotene, englischsprachige E-Book gibt auf insgesamt 212 Seiten einen umfassenden Überblick über alle Aspekte eine iBPMS. Der Autor diskutiert u. a. Themen wie Business Rules, Performance Management, SOA, Social Networking, Mobiles BPM, Case Management, BPM in der Cloud, Modernisierung von Alt-Anwendungen, Enterprise Content Management, Customer Relationship Management und das „Internet of Everything“. Auch methodische Aspekte wie BPM Governance, die Unterstützung von Real-Time Lean Six Sigma und agile Entwicklung werden beschrieben.

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BPM-Suites auf den Zahn gefühlt

BPMS-Studie CoverDie Macher der vorliegenden Studie beschränkten sich nicht darauf, Feature-Listen zu vergleichen. Sie untersuchten die BPM-Systeme anhand eines konkreten Beispielszenarios. Die Anbieter mussten einen vorgegebenen Prozess umsetzen und diesen in einem Workshop vorführen. Zu den Aufgaben gehörte es beispielsweise auch, Änderungen zur Laufzeit durchzuführen.

Auf diese Weise konnten sich die Studien-Autoren vom Fraunhofer IESE und der Firma SP Consulting ein recht konkretes Bild von der Mächtigkeit und der Handhabung der betrachteten Systeme machen. Bewertet wurden u. a. die Modellierung, die Umsetzung, die Ausführung, die Administration und das Controlling der Prozesse, aber auch das Laufzeitmanagement und die BPM Governance.

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Vorstellung Fraunhofer BPMS-Studie am 10.12.

Im Rahmen einer breit angelegten qualitativen Marktanalyse hat das Fraunhofer Institut für Experimentelles Software Engineering (IESE) eine Reihe führender BPM-Suites untersucht. Was ist neu, was ist Stand der Technik, was leisten diese Programme?

Die Studienergebnisse werden am 10. Dezember 2012 in Kaiserslautern vorgestellt. Neben der Präsentation der Studienergebnisse steht eine Reihe interessanter Vorträge auf dem Programm, unter anderem über BPM bei Adidas.

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Schneidern Sie sich eine Process App mit dem Process Tailor

Process Tailor„To tailor“ bedeutet „maßschneidern“. Mit dem „Process Tailor“ der Firma Scheer Management kann man Prozessmodelle maßschneidern. Legt ein Unternehmen beispielsweise einen Standardprozess für die Einstellung neuer Mitarbeiter fest, dann können die verschiedenen Landesgesellschaften diesen Standardprozess zurechtschneiden, um ihn an ihre speziellen Anforderungen und Gegebenheiten anpassen. Die entstehenden Varianten stehen nach wie vor in Beziehung zueinander, und bei einer Änderung des Standardprozesses können die maßgeschneiderten Varianten mit Hilfe eines automatischen Vergleichs leicht angepasst werden. Das ist sicherlich ein nützliches Feature für ein Modellierungstool, allerdings noch nichts Spektakuläres.

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Forrester Wave: BPM-Suiten rücken ins Zentrum des Unternehmens

Waren BPM-Systeme bislang vor allem etwas für die Automatisierung im Back Office, so rücken sie verstärkt ins Rampenlicht des Unternehmens und spielen eine wichtige Rolle, wenn es darum geht, auch radikalen Wandel zu bewältigen. Das konstatiert die aktuelle BPMS-Studie von Forrester, die von insgesamt 52 identifizierten BPMS-Anbietern die zehn führenden bewertet. Neben marktbezogenen Auswahlkriterien wie Umsatzzahlen spielte insbesondere der Umfang der gebotenen Lösung eine zentrale Rolle. Die zehn ausgewählten Hersteller unterstützen laut Forrester alle eine durchgängige Unterstützung von Ende-zu-Ende-Prozessen, die sowohl dynamisches Fallmanagement als auch Benutzer-zentrierte Workflows und vollautomatisierte Prozesse integrieren.

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Prozessgesteuerte Anwendungen – Architektur und Patterns

Das Buch „Prozessgesteuerte Anwendungen entwickeln und ausführen mit BPMN“ von Volker Stiehl kann man jedem ans Herz legen, der von Berufs wegen mit der Entwicklung von Anwendungen zu tun hat, die Geschäftsprozesse mit BPMS und SOA unterstützen. Zum einen stellt er eine sehr durchdachte Architektur für derartige Anwendungen vor, zum anderen hat er praktisch anwendbare Lösungsansätze und Muster (Patterns) für die typischen Fragestellungen entwickelt, die bei solchen Projekten auftreten. Diese werden anhand von Beispielprozessen konkret erläutert, so dass man sie sehr gut nachvollziehen kann. Daher eignet sich das Buch auch als Lehrbuch für fortgeschrittene Studierende der (Wirtschafts-)Informatik.

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Hilfsmittel zur Auswahl eines BPMS

Wie läuft die typische Auswahl eines Business Process Management-Systems (BPMS) ab? Zunächst trifft man meist eine Vorauswahl aufgrund eines Kriterienkataloges. Die Anbieter, die die Kriterien am besten erfüllen, lädt man zu einer Präsentation ihres Systems ein. Bevor man sich endgültig für ein System entscheidet, spricht man mit ein oder mehreren Referenzkunden über ihre Erfahrungen. Der BPMS-Hersteller Bonita bietet hierfür eine sehr schöne Liste zum Download an (Registrierung erforderlich).

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Neuauflage Business Process Management

Das bewährte englischsprachige Lehrbuch „Business Process Management“ von Mathias Weske ist kürzlich in der zweiten Auflage erschienen. Wesentliche Änderungen gegenüber der ersten Auflage betreffen die konsequente und ausführliche Vorstellung der BPMN Version 2.0. Insbesondere werden auch die Choreographie-Diagramme diskutiert, und es wird erläutert, wie man Choreographien analysieren kann. Auch der Modellierung der Daten innerhalb der Prozesse wird nun breiterer Raum gegeben. Unter anderem wird beschrieben, wie man Prozesse modelliert, die konsistent zu den Lebenszyklen der darin bearbeiteten Objekte sind. Grundlegend überarbeitet wurde auch das Kapitel zur Vorgehensweise. Dort werden jetzt auch die Entwicklung von Prozesslandkarten und Kennzahlensystemen erläutert.

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Eindrücke vom Process Solution Day 2011

Vergangene Woche fand nun bereits zum sechsten Mal der Process Solution Day in Mörfelden statt. Wie immer eine gute Gelegenheit für die 170 Besucher, sich die über die Neuigkeiten der wichtigsten BPM-Anbieter zu informieren. Der Ablauf folgte dem bekannten Schema: In verschiedenen parallelen Tracks stellten die Anbieter ihre Werkzeuge vor, zumeist in Form von Live-Demonstrationen. Mindestens genauso wichtig waren aber die Pausen, die ausführlich Gelegenheit zur Diskussion an den Ständen der Anbieter gaben. Neu war in diesem Jahr

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Durchgängige Methodik zum Einsatz von BPM-Technologien

Viel wurde bereits über Business Process Management-Systeme (BPMS) und in ihrem Umfeld eingesetzte Technologien geschrieben, wie z. B. über Business Rules Management, Portale, Process Intelligence – und natürlich Service-orientierte Architekturen (SOA). Dirk Slama und Ralph Nelius entwickeln in ihrem Buch Enterprise BPM ein umfassendes Framework, das sämtliche relevanten Aspekte umfasst, die beim unternehmensweiten Einsatz von BPM-Technologien eine Rolle spielen.

Das Buch ist in drei Teile gegliedert. Teil 1 führt in die wesentlichen Grundlagen ein. Neben Prozessmanagement, BPM-Technologien und SOA gehören dazu auch Managed Evolution als Strategie zur Weiterentwicklung existierender Systemlandschaften und Enterprise Architecture Management (EAM).

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